Montag, 10. Dezember 2012

ROI in Social Media, Monitoring Tools, SEO

Monitoring Tools:
Google Alerts (eMail-Alarmsystem)
Twilert
hootsuite
Brandwatch
www. netvibes.com
radian6
www.socialmention.com
www.seo-united.de

recommend.ly (Tool für Facebook-Fanseiten)

klout (zeigt an, wie aktiv ein Mensch im Netz ist; ein hoher Wert besagt, dass diese User sehr aktiv ist und eher ein Influencer sein kann; man kann auch sehen, wer mein Influencer sind)

die meisten Tools sind kostenlos

Kennzahlen und Analysen sind meist kostenpflichtig, außer z.B. Google Analytics

Quelle: Wikipedia

"Fünf Regeln der Social Media Optimization

Der Urgedanke der Social Media Optimization wurde durch Rohit Bhargava geprägt, der 2006 die "5 Regeln der Social Media Optimization"[1] formulierte. So liegt der Kerngedanke darin, Webseiten so zu gestalten und aufzubereiten, dass diese für den Nutzer besonders einfach mit Social Media Diensten interagiert. Dies schließt das Anbieten von RSS-Feeds genauso ein wie das Anbieten von Schaltflächen zur leichteren Aufnahme bei Social-Bookmarking-Diensten, oder das Bereitstellen von Quellcodes zur leichteren Einbindung der Inhalte in andere Webseiten. Im Jahr 2010 revidierte Rohit Bhargava die Regeln und stellte in "5 neue Regeln der Social Media Optimization"[2] eine verbesserte Version des Ursprungsartikels zur Verfügung. Die fünf Regeln lauten:
Erschaffe begeisternde Inhalte
Erstelle aktuelle Inhalte
Erstelle nachhaltige Inhalte, die Mehrwert bieten (z. B. Toplisten, Wissenswertes, Unterhaltendes)
Nutze eingängige Titelzeilen, die Aufmerksamkeit erregen.
Erleichtere das Teilen deiner Inhalte
Biete Buttons zum schnellen Speichern deiner Inhalte an. (Like-Button, Social Bookmarks)
Vergib gut beschreibende und relevante Tags, um Blogeinträge und Seiten in automatisch generierten Listen möglichst oft und möglichst weit oben zu positionieren.
Speichere deine Einträge als Erster bei Social Bookmarking Diensten, um Beschreibungen und initiale Tags selber vergeben zu können.
Belohne deine Nutzer
Schaffe Möglichkeiten zur Incentivierung (z. B. Badges)
Reagiere auf Fragen, gib Tipps und Hilfe
Teile deine Inhalte aktiv
Nutze selbst Social Media um deine Inhalte mit anderen zu teilen
Übermittle deinen Inhalt über alle technischen Wege (z. B. RSS, Ping-Dienste)
Ermutige zum Mashup
Lass andere deine Inhalte einbinden.
Stelle deinen Inhalt als RSS-Feed bereit."


Social Media ROI

"Tatsächlich ist der berühmte Return On Investment, kurz ROI, bei Investitionen in Social Media schwer zu messen. Schließlich ist das kein weiterer Vertriebskanal, bei dem sich sofort ein Umsatzplus ablesen ließe, sondern es geht dabei in erster Linie um Kommunikation und Beziehungen. Ebenso gut könnte fragen: Wo ist der ROI eines Unternehmens, dass einen teuren Stand auf einer Branchenmesse oder Karrieremesse aufbaut? Dort stellt sich das Unternehmen zunächst nur vor, präsentiert sich, prägt sein Image, kommt mit anderen ins Gespräch: potenziellen Kunden, Partnern, Mitarbeitern. Umsatz wird dabei selten gemacht. Allenfalls ein Grundstein hierfür gelegt, der sich womöglich aber nie mehr auf diese erste Begegnung zurückführen lässt.

Gewiss, es gibt ein paar Zahlen, die sich messen lassen: Fanzahlen, Anzahl der Shares und Likes auf Facebook, Follower auf Twitter, Seitentraffic, Anzahl der Blog-Kommentare, Pagerank, … Weswegen einige beim sprichwörtlichen ROI nicht mehr nur den Return on Investment meinen, sondern vielmehr den Return on Interaction.
Doch letztlich das sind dumme Zahlen. Sie messen bestenfalls Wachstum, Bekanntheit, potenzielle Reichweite. Nur mit Vertrieb hat das noch immer nichts zu tun. Kein Wunder: Die meisten Kunden (in spe) nutzen Social Media auch eher dazu, sich über eine Marke oder ein Produkt zu informieren, sie stellen Fragen, tauschen sich mit anderen aus – und bekommen (hoffentlich) immer eine Antwort. Die eigentlichen Verkäufe aber finden dann davor oder danach statt – lassen sich jedoch nur selten zuordnen.
Letztlich geht es darum, seine mit dem Engagement im Social Web verbundenen Ziele vorab zu kennen, genau zu definieren und deren Erreichen dann zu messen. Und Vertrieb gehört in der Regel nicht dazu. Schließlich heißt es ja auch nicht Sales Media, sondern Social Media…"
Quelle:  http://karrierebibel.de/scoial-media-roi-lohnt-sich-die-investition-ins-social-web/

Freitag, 7. Dezember 2012

B2B Kommunikation

Kleiner morgentlicher Einstieg: (Lesen und die integrierte Präsentation anschauen)
Quelle Profilwerkstatt

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Dienstag, 4. Dezember 2012

Seeding, Mindmapping

Kleine Aufgabenstellung:

Erarbeitet das Thema Seeding mittels Präsentationsunterlagen selbstständig.
 

"Als Seeding bezeichnet man das gezielte Säen/Platzieren einer relevanten Botschaft in relevanten Netzwerken. Dies können beim Online Viral Marketing z.B. Internetseiten, wie etwa Blogs, Foren oder Portale sein (z. B. www.lustigwitzig.de) oder aber Facebook oder Twitter Accounts, auf denen solche Inhalte diskutiert oder gesucht werden – oder beim Offline-Marketing bestimmte Kontexte, in denen sich zwanglose Gespräche ergeben (Nachbarschafts-Schwätzchen, Parties, Kaffeküche im Büro…). Ziel eines Seedings ist die Ansprache von Meinungsführer-Schichten (Selbstdarsteller und Nutzensucher), die Inhalte gerne in ihre sozialen Netzwerke weitertragen. Durch ein gezieltes, starkes Seeding wird die Grundlage für eine erfolgreiche virale Marketing Kampagne gelegt, um das Überschreiten der kritischen Masse zu erreichen, ab der sich eine virale Kampagne verselbständigt.
Eines der größten und wirkungsvollsten Seeding und Distributionsnetzwerke ist shareifyoulike.com"
Quelle:  http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/seeding/

Die Teilnehmer verdienen Geld, wenn Sie Inhalte, die ihnen gefallen weiter in Ihre Netzwerke teilen. Die Kampagnen-Produzenten bzw. Hersteller zahlen dafür, dass Ihre Kampagne auf shareifyoulike veröffentlicht wird.



Erlernt die Methode des Mindmappings und kreiert ein Mindmap mit dem Thema “Onlinereputation”




Anmerkung: Sucht euch vielleicht ein Mindmaptool das entsprechend online zur Verfügung steht um evtl. in kleinen Gruppen zu arbeiten.

Sharing-Tools, RSS, Feeds, Reader


Themen vom 03.12.2012
Interessante Quellen zur Ergänzung:
Studie SMM 2012
Bestandteile SMM
Tools:
Hootsuite


Sharing-Tools

AddThis
ShareThis

Beiträge können geteilt werden und zudem ist eine Analyse möglich, wieviele verkinken wohin, es werden aber nur die Klicks gezählt, nicht ob wirklich weitergeleitet wurde 


RSS-Feeds
Really Simple Syndication
Funktionsweise: Content auf Website einfach darstellen und für andere Tools zur Verfügung stellen
man benötigt einen RSS-Reader und RSS-Feed (das orangene Symbol)
der Content ist zunächst einfach aufbereitet, damit der Content lesbar für User wird, benötigt man einen RSS-Reader (z.B. Feedreader)
RSS-Feed zum Folgen der Nachrichten, RSS Reader zum "Lesen"
zur schnellen Informationsbeschaffung auf meine Bedürfnisse zugeschnitten


Freitag, 30. November 2012

Storytelling


zur externen (Informieren, Imagebildung) und internen Kommunikation (Mitarbeitermotivation, Lernen von Kollegen)
auf verschiedenen Kanälen verlinken und Story erzählen, Neugierde schaffen, so dass Leute folgen

http://www.connectedmarketing.de/

company.trnd.com/de/ueber-word-of-mouth

Donnerstag, 29. November 2012

Word of Mouth Marketing, Buzz-Marketing, virales Marketing



Word of Mouth Marketing
Schaut mal in dieses Video zu WOM

Schaut euch mal bitte diese Quelle an (Abgrenzung BUZZ, WOM und Viral)


Tools
www.trnd.com

trnd ist die größ­te eu­ro­pä­ische Mar­ke­ting-Com­mun­ity. Bei uns hast Du die Mög­lich­keit, neue Pro­duk­te ken­nen­zu­ler­nen, Pro­duk­te in Ru­he zu Hau­se tes­ten und ei­ni­ge der be­kann­tes­ten Fir­men der Welt mit Dei­ner ehr­lich­en Mei­nung zu be­ein­flus­sen.
wenig Streuverlusste bei Produkttests, da User sehr genau ausgesucht werden können anhand deren Profil
Tester müssen aber erst Punkte (hier genannt Wombats) sammeln

Die Presse über trnd:

"Werbung nervt, Mitreden macht Spaß".

"Guten Tipps von Freunden glauben wir mehr als je­der Hoch­glanz­wer­bung. Große Konzerne reagieren inzwischen darauf und set­zen auf Mundpropaganda".

"Zwischen 5.000 und 10.000 Teil­neh­mer wer­den für je­de Kam­pag­ne aus dem Pool aus­ge­wählt und in ei­nem mehr­stu­fi­gen Eig­nungs­test ge­cas­tet. Die Aus­ge­wähl­ten er­hal­ten dann von den Un­ter­neh­men Test­pro­duk­te für sich und ih­re Freun­de." 


http://www.erdbeerlounge.de/produkttest_empfehlerin/


Konsumgöttinnen

Twitter Tools, Zeichen und Symbole


Twitter Tools
Twitterwall visibletweets.com, kostenlos, interessant bei Events, Barsessions (Sichtbarmachung von Tweets per Monitor für alle TN)

twazzup.com (hier findet man beliebteste Tweets zu einem Suchbegriff und die Influencer, die sich oft zu diesem Thema äußern, wichtig für Empfehlungsmarketing), kostenlos

140 Tools

twitalyzer.com meine iegen Statistik füt meine Tweets


Zeichen/Symbole bei Twitter
Das hier könnten Symbole bzw. Zeichensetzungen sein, die im Zusammenhang mit Twitter und der SMM Klausur abgefragt werden: RT @ D(M) ^ #



Contentstrategie für das Firmenblog der Schokoladenfabrik


Zielgruppe: B2C
Schokoladenliebhaber, webaffin, neugierig auf neue Produkte, testen auch mal was Neues,

Ziel: Ich möchte meinen Bekanntheitsgrad innerhalb eines Jahres um 20% erhöhen (gemessen anhand einer Mafo am Ende des Jahres hinsichtlich gestützter Markenbekanntheit).

Strategie: Im Firmenblog interessante Themen rund um das Thema Schokolade und seine Herkunft anbieten, ein Forum bieten für Fragen, Kommentare, Anregungen, Vorschläge für neue Sorten und Produkte bieten 

Technology: über ein Firmenblog, Start im Januar

Mittwoch, 28. November 2012

Begriffsdefinitionen SMART, USP, SWOT,SLATES, EKS


Konzeption einer SM Kampagne

Welche Definitionen verbergen sich hinter folgenden Begriffen und jeweils 1 erläuternder Satz dazu.

SMART:

spezifisch/schriftlich
messbar
akzeptiert
realistisch
terminierbar

Der Begriff SMART wird im Projektmanagement angewandt. Diese einzelnen Punkte sollen bei der Definition von Zielen berücksichtigt werden.
z.B. Ich möchte meine Prüfung im SSM im Dez 2012 mit mindestens der Note 2 bestehen.


USP:
engl: Unique Selling Proposition

Es handelt sich hierbei um das Alleinstellungsmerkmal und wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie angewandt. Hiermit grenzt sich das Produkt/Dienstleistung/Unternehmen von dem Wettbewerb ab.


SWOT:

Strengths (Stärken)
Weakness (Schwächen)
Opportunities (Möglichkeiten/Chancen)
Threats (Risiken)

Die SWOT-Analyse dient der Positionbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen. Sie ist ein Instrument der Strategischen Planung.




SLATES:
search (Informationen werden schnell und gezielt gefunden)
link (Inhalte werden zueinander in einen Kontext gestellt)
authoring (jeder kann Autor sein)
tags (Schlagwörter, markieren)
extensions (an Nutzer angepasste Darstellungen z.B. Empfehlungen)
signals (weist auf Änderungen auf einer Seite hin, z.B. RSS-Feeds)

Dieses sind die Charakteristika der Tools des Web 2.0.


Wer damit fertig ist schaut sich bitte noch folgende Website an um sich schonmal Ideen für den heutigen Tag zur Konzeption von Social Media Kampagnen zu holen:
http://www.ethority.de/weblog/2010/07/21/die-10-eindrucksvollsten-social-media-kampagnen/


EKS
Engpasskonzentrierte Strategie, von Wolfgang Mewes


Literaturtipps:
Stefan Merath "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"

Reto Stuber "Erfolgreiches SMM mit Facebook, Twitter, Google+, xing, LinkedIn, YouTube"




Dienstag, 27. November 2012

Facebook-Werbeanzeigen; Plugins


Themen von heute:

1. Facebook-Werbeanzeigen
2. Facebook Plugins
(Hilfe – Eingabe: Social Plugins – Leitfaden anklicken – Core Concepts – Social Plugins)


Tool für Social Media Newsroom: RebelMouse
zieht sich dann automatisch die Inhalt raus

3. Themen der Klausur

Montag, 26. November 2012

Mailchimp

mailchimp.com
Programm zur Erstellung von eMail-Newsletter (kostenlos für 2.000 Abonennten bis 12.000 Mails/Monat)

So funktioniert´s (Video´s, Hilfen, etc.)

http://mailchimp.com/resources/academy/


inxmail.de ist ein kostenpflichtiger Anbieter

Guerilla Marketing


in diese Aktionen kann man auch SMM einbinden, z.B. auf Bettlacken mit QR-Code versehen;
diese Aktionen werden auf Foren, in Blogs, Facebook etc. diskutiert, finden dann ggfl. auch den Weg in Offline-Medien, Zeitungen, TV


"

GUERILLA MARKETING:
Guerilla-Marketing ist die Wahl undogmatischer, ungewöhnlicher Werbeaktionen, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen. Ungewöhnliche Methoden, jenseits der Lehrbücher! Überraschend, effizient, rebellisch.
Guerilla Marketing ist ein Bestandteil des Below-the-Line Marketings, - wie nachstehende Werbeformen, die derzeit zur allgemeinen Verwirrung beitragen, wie Buzz Marketing, Word-of-Mouth Marketing, Viral Marketing und Sensations Marketing.Gegenteil: Above-the-Line Kommunikation.
Below-the-Line Marketing umfasst alle Kommunikationswege, die über die klassische Werbung hinausgehen - insbesondere gehören hierzu Dialog Marketing, Direkt Marketing, Dialog Branding®, Eventmarketing, Sponsoring, Product Placement, Lizenzvermarktung, Sales Promotions, Point-of-Sale (POS) Marketing, Verkaufsförderung (VKF), Verkaufsverpackung, Werbeartikel, Public Relations, und spezielle innovative Werbeformen wie Ambient Marketing, Guerilla Marketing, Viral Marketing, Sensations Marketing, Buzz Maketing und Word of Mouth Marketing.
Guerilla Marketing ist eine Teil des Below-the-Line Marketing und auch als solches zu planen.



QR-Code und sein Generator

QR-Code Generator: www.qrcode-generator.de



qr codes

"Informationen zum QR Code Generator

Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der innerhalb eines Quadrates durch schwarze und weiße Punkte dargestellt wird. Er erlaubt die Verschlüsselung von Zahlen und Buchstaben mit einer maximalen Kapazität von über 4.200 alphanumerischen Zeichen (Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen), das ist so viel wie etwa eine halbe Textseite. Er kann mit Handykameras eingelesen und decodiert werden, die notwendige Software ist frei verfügbar. In Japan, wo der Code in den 1990er Jahren entstand, ist er schon sehr populär, weil er es unter anderem ermöglicht, URLs darzustellen, ins Handy "einzuscannen" und sofort in die entsprechende Website zu "übersetzen". Mit dem QR Generator ist der umgekehrte Vorgang möglich, eigene Texte können mit diesem verschlüsselt und bequem versandt und grafisch dargestellt werden. QR-Generatoren sind frei verfügbar.


Geschichte der PR im Bezug zum Web

Aufgabe am frühen Morgen:
Schreibe ins Blog welche Geschichte die PR im Bezug zum Web hinter sich hat und benenne die Unterschiede 

Das Web 1.0 diente dazu sich zu informieren. Der PR diente das Web 1.0 als weiterer Distributionskanal, die damaligen Foren und Boards wurden kaum beachtet. Es wurden Informationen zum Unternehmen, Produkt und Leistungen zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation verlief einseitig, vom Sender zum Empfänger. Dies bezeichnet man als Digitalisierte PR. Das bedeutet für die PR, dass sie weitestgehend planbar war. Man hatte Zeit, PR Texte mehrfach zu überarbeiten und ggfl. von vielen Stellen ab segnen zu lassen (z.B. durch die Chefebenen, mehrere Hierarchiestufen beim Kunden, etc.). Bzgl. Krisensituationen gab es ein vorher abgestimmtes Konzept zur Krisen-PR.

Der nächste Schritt war das Internet-PR. Es wurde ein Austausch durch Kontakt- oder Feedbackformulare möglich. Der User konnte sich die für ihn relevanten Informationen einfordern. Es ging aber auch darum Feedback von den Usern zu Produkten oder Leistungen zu erhalten um so Optimierungspotentiale zu erkennen. Die Ansprache muss auf den User angepasst werden, kann also nicht mehr nur allgemein erfolgen.

Freitag, 23. November 2012

Beispiel Tuifly, YouTube

Vergleich der Tuifly Kampagne mit der von Audi A1 Kampagne

Tuifly integrierte Werbekampagne

"Tuifly.com startet integrierte Werbekampagne

von Markus Weber Das Flugreiseportal Tuifly.com startet rechtzeitig zur Hauptbuchungszeit des Jahres eine integrierte Werbekampagne. Verantwortlich für den neuen Auftritt ist die Hamburger Agentur Haasenstein.
Die Kampagne läuft sowohl im Internet als auch in klassischen Medien wie Print. Zunächst werden Anzeigen in der "Bild am Sonntag" geschaltet. Auch City-Light-Poster und Werbung auf Flughafenflächen sind geplant, ebenso der Einsatz von Social Media, Events und andere Maßnahmen.
Als Key-Visual in der Kampagne dient der so genannte "Tuifly.com-Flugexperte". Er führt die Kunden sowohl in der Kommunikation (Online und Offline) als auch auf der E-Commerce-Plattform. Durch ihn sollen die Vorteile des Flugportals auf emotionale Weise kommuniziert werden. Tuifly.com will so den Wandel von der Airline hin zu einem Flugbuchungsportal in der Wahrnehmung der Verbraucher stärker verankern.
Die Umsetzung der Kampagne realisierte Haasenstein gemeinsam mit ihrer digitalen Mutteragentur Sinner Schrader, welche die Integration der Kampagne auf der Plattform Tuifly.com übernahm."
Quelle. w&v

Donnerstag, 22. November 2012

SMM Integration in klassischen Medien


 Infos siehe Präsentaion "SMM Integration in klassischen Medien"

SMART (Projektmanagment): so definiert man Ziele, s. Präsi "Ratgeber Ziel"

schriftlich
messbar
akzeptiert
realistisch
terminierbar

SMM ist im Bereich "below the line" angesiedelt

Aufgabe: 
Analyse der integrierten Marketingkampagne "Audi A1" anhand des SSM Frameworks

Zielgruppe: jünger (20-35 Jahre), webaffin, kennt sich mit verschiedenen Kanälen im Web aus und kann sie bedienen, ist nicht überfordert mit einer so dynamischen Seite, young urban professionals 

Ziele: Absatz generieren, Markenbekanntheit erhöhen, Produkt bekanntmachen, ggfl. Image ändern/verbessern (jung, modern, da moderne, integrierte Marketingkampagne) bzw. hier werden die Leitsätze nicht verändert, sondern es wird sich eine neue Zielgruppe erschlossen

- geplante Kampagne

Methoden/Content
- viele Social Media Kanäle werden bedient: man kann auf Facebook, Twitter und YouTube folgen sowie auch auf anderen Kanälen Bookmarks setzen oder Empfehlungen geben, z.B. Deliscouis ...
- diverse Kanäle eingebunden, YouTube Videos mit Experteninterviews,
- Probefahrten, Innenansichten, etc. werden angeboten
- User kann aktiv werden, in dem er sein Auto gestalten kann, Farben, Ausstattung anpassen
- Games, Gewinnspiele, Downloads angeboten, Link auf Mobile Geräte (Tablets)

Erfolgsmessung ist gegeben (Besucher Website, Besucher welcher Seiten, wieviele User werden auch aktiv , z.B. Gestalten Auto oder machen eine Probefahrt, Follower der Social Media Kanäle, Teilnehmer am Gewinnspiel, Absatz des Produkts)


Tool: soundcloud
Netzwerk, in dem Teilnehmer gemeinsam Sound/Geräusche generieren können
man kann dies Teilen oder auf Websiten, Fanpages etc. einbinden (via kopieren des HTML_Textes)



Facebook-Fanpage


Facebook-Fanpage:
  •  www. halalati.com, Baukastensystem mit Gewinnspiel-Apps, Kalender-Gewinnspiel (z.B. Adventskalender), Videomarketing, Fotoshooting, etc.; hier muss man nicht selbst programmieren, kostenpflichtig bei aufwendigeren Aktionen  
  • www.pagemodo.com: zur Erstellung von Facebook-Unterseiten, 1 Fanseite ist kostenlos, jede weitere kostenpflichtig
  • www.payvment.com: zur Einrichtung von Shopsystemen, einfache Version kostenlos, wenn man Analysedaten möchte und mehr, dann kostenpflichtig
  • www.amiando.com: Erstellt ein Ticketsystem für eine Fanpage
  • Newsletter Apps
innerhalb der Fanpage findet man im Administrationsbereich unter "Verbergen/Anzeigen" die Statistik der Seite
Es gibt auch die Einstellung, dass die Fanpage nicht öffentlich sichtbar ist.


Dienstag, 20. November 2012

Netiquette, Follower, Impressum

was passierte noch am 2. Tag.

  • Netiquette: wie schreibe ich einen Blog, Kommentarregeln z.B. bei der blogs.telekom.com/kommentarregeln
  •  Follower: unter Abonnieren, unten auf der Seite, immer bei neuen Beiträgen wird der Abonnent informiert, wird aber eleganter über RSS-Feeds gelöst
  • Impressum erstellen unter Impressum generator, bei nur privaten Blogs ist ein Impressum nicht notwendig 
  • Facebook-Profil anlegen
    • Tipps zu Facebook:
  • Delicious: Blog auf Linkbasis, meine Follower können meinen Links folgen, wenn ich sie teile auf Delicious
 

Kreativ am Morgen

puuuhhhh, Schreiben am Morgen ist ja so gar nicht meins. Aber versuchen wir es mal.

folgende Kanäle nutze ich derzeit bzw. habe ich schon mal genutzt:

1. Ich bin seit 1 1/2 Jahren bei Facebook. Aber nicht wirklich aktiv. Ich gratuliere zum Geburtstag oder "Like" mal etwas, aber ansonsten mache ich nicht viel. Ich stelle auch keine Bilder o.ä. rein, da ich mir über die Sicherheit etc. unsicher bin. Aber das ändert sich hoffentlich mit diesem Kurs.
2. Bei Xing bin ich bereits seit mehreren Jahren. Aber auch hier eher inaktiv. Da benötige ich auch  noch Unterstützung bei den Einstellungen.
3. Wikipedia nutze ich nur als Leser. Mir war auch bis vor Kurzem nicht so wirklich klar, dass man bei Wikipedia auch selbst Artikel reinstellen kann.
4. Picasa: Hier habe ich schon mal Urlaubsfotos ausgetauscht. War eine sehr gute Idee. Allerdings waren die Fotos in so einer geringen Auflösung, dass man sie nachher nicht ausdrucken o.ä. machen konnte. das Hochladen dauert auch ganz schön lang, auch mit geringer Auflösung. Aber vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert.
5. Musiktauschprogramm von Papa. Ich weiß gerade nicht mehr wie das heißt, aber ich habe eh nur Songs heruntergeladen und keine reingestellt.

Ergo, ich zähle zu den 90% im Netz, die nur konsumieren und nicht selbst produzieren.




Montag, 19. November 2012

das ist ein neuer Posttitel - Überschrift

Dies ist mein erster Artikel.

SLATES:
search
authoring (jeder kann Autor sein)
tags (Schlagwörter)
extensions (an Nutzer angepasste Darstellungen z.B. Empfehlungen)
signals (weist auf Änderungen auf einer Seite hin, z.B. RSS-Feeds)

Labels sind Tags. Suchmaschinen erkennen und suchen nach Tags (Web 2.0)
Zukunft: Web 3.0: bei Google-Suche steht auch "Gefällt mir", Follower etc. im Vordergrund,
Ziel ist, dass ich für mich zugeschnittene Artikel auf Google angezeigt bekomme, ist allerdings umtritten
Label: Tags um Artikel zu klassifizieren, das Wort muss nicht auch zwangsläufig im Text stehen

Permalink: permanente Link zu diesem Inhalt, URL auf genau diesen Post
für Suchmaschinen ist weniger besser