Freitag, 30. November 2012
Storytelling
zur externen (Informieren, Imagebildung) und internen Kommunikation (Mitarbeitermotivation, Lernen von Kollegen)
auf verschiedenen Kanälen verlinken und Story erzählen, Neugierde schaffen, so dass Leute folgen
http://www.connectedmarketing.de/
company.trnd.com/de/ueber-word-of-mouth
Donnerstag, 29. November 2012
Word of Mouth Marketing, Buzz-Marketing, virales Marketing
Word of Mouth Marketing
Schaut mal in dieses Video zu WOM
Schaut euch mal bitte diese Quelle an (Abgrenzung BUZZ, WOM und Viral)
Tools
www.trnd.com
trnd ist die größte europäische Marketing-Community. Bei uns hast Du die Möglichkeit, neue Produkte kennenzulernen, Produkte in Ruhe zu Hause testen und einige der bekanntesten Firmen der Welt mit Deiner ehrlichen Meinung zu beeinflussen.
wenig Streuverlusste bei Produkttests, da User sehr genau ausgesucht werden können anhand deren Profil
Tester müssen aber erst Punkte (hier genannt Wombats) sammeln
Die Presse über trnd:
"Werbung nervt, Mitreden macht Spaß".
"Guten Tipps von Freunden glauben wir mehr als jeder Hochglanzwerbung. Große Konzerne reagieren inzwischen darauf und setzen auf Mundpropaganda".
"Zwischen 5.000 und 10.000 Teilnehmer werden für jede Kampagne aus dem Pool ausgewählt und in einem mehrstufigen Eignungstest gecastet. Die Ausgewählten erhalten dann von den Unternehmen Testprodukte für sich und ihre Freunde."
http://www.erdbeerlounge.de/produkttest_empfehlerin/
Konsumgöttinnen
Twitter Tools, Zeichen und Symbole
Twitter Tools
Twitterwall visibletweets.com, kostenlos, interessant bei Events, Barsessions (Sichtbarmachung von Tweets per Monitor für alle TN)
twazzup.com (hier findet man beliebteste Tweets zu einem Suchbegriff und die Influencer, die sich oft zu diesem Thema äußern, wichtig für Empfehlungsmarketing), kostenlos
140 Tools
twitalyzer.com meine iegen Statistik füt meine Tweets
Zeichen/Symbole bei Twitter
Das hier könnten Symbole bzw. Zeichensetzungen sein, die im Zusammenhang mit Twitter und der SMM Klausur abgefragt werden: RT @ D(M) ^ #
Contentstrategie für das Firmenblog der Schokoladenfabrik
Zielgruppe: B2C
Schokoladenliebhaber, webaffin, neugierig auf neue Produkte, testen auch mal was Neues,
Ziel: Ich möchte meinen Bekanntheitsgrad innerhalb eines Jahres um 20% erhöhen (gemessen anhand einer Mafo am Ende des Jahres hinsichtlich gestützter Markenbekanntheit).
Strategie: Im Firmenblog interessante Themen rund um das Thema Schokolade und seine Herkunft anbieten, ein Forum bieten für Fragen, Kommentare, Anregungen, Vorschläge für neue Sorten und Produkte bieten
Technology: über ein Firmenblog, Start im Januar
Mittwoch, 28. November 2012
Begriffsdefinitionen SMART, USP, SWOT,SLATES, EKS
Konzeption einer SM Kampagne
Welche Definitionen verbergen sich hinter folgenden Begriffen und jeweils 1 erläuternder Satz dazu.
SMART:
spezifisch/schriftlich
messbar
akzeptiert
realistisch
terminierbar
Der Begriff SMART wird im Projektmanagement angewandt. Diese einzelnen Punkte sollen bei der Definition von Zielen berücksichtigt werden.
z.B. Ich möchte meine Prüfung im SSM im Dez 2012 mit mindestens der Note 2 bestehen.
USP:
engl: Unique Selling Proposition
Es handelt sich hierbei um das Alleinstellungsmerkmal und wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie angewandt. Hiermit grenzt sich das Produkt/Dienstleistung/Unternehmen von dem Wettbewerb ab.
SWOT:
Strengths (Stärken)
Weakness (Schwächen)
Opportunities (Möglichkeiten/Chancen)
Threats (Risiken)
Die SWOT-Analyse dient der Positionbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen. Sie ist ein Instrument der Strategischen Planung.
SLATES:
search (Informationen werden schnell und gezielt gefunden)
link (Inhalte werden zueinander in einen Kontext gestellt)
authoring (jeder kann Autor sein)
tags (Schlagwörter, markieren)
extensions (an Nutzer angepasste Darstellungen z.B. Empfehlungen)
signals (weist auf Änderungen auf einer Seite hin, z.B. RSS-Feeds)
Dieses sind die Charakteristika der Tools des Web 2.0.
Wer damit fertig ist schaut sich bitte noch folgende Website an um sich schonmal Ideen für den heutigen Tag zur Konzeption von Social Media Kampagnen zu holen:
http://www.ethority.de/weblog/2010/07/21/die-10-eindrucksvollsten-social-media-kampagnen/
EKS
Engpasskonzentrierte Strategie, von Wolfgang Mewes
Literaturtipps:
Stefan Merath "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"
Reto Stuber "Erfolgreiches SMM mit Facebook, Twitter, Google+, xing, LinkedIn, YouTube"
Dienstag, 27. November 2012
Facebook-Werbeanzeigen; Plugins
Themen von heute:
1. Facebook-Werbeanzeigen
2. Facebook Plugins
(Hilfe – Eingabe: Social Plugins – Leitfaden anklicken – Core Concepts – Social Plugins)
Tool für Social Media Newsroom: RebelMouse
zieht sich dann automatisch die Inhalt raus
3. Themen der Klausur
Montag, 26. November 2012
Mailchimp
mailchimp.com
Programm zur Erstellung von eMail-Newsletter (kostenlos für 2.000 Abonennten bis 12.000 Mails/Monat)
So funktioniert´s (Video´s, Hilfen, etc.)
http://mailchimp.com/resources/academy/
inxmail.de ist ein kostenpflichtiger Anbieter
Programm zur Erstellung von eMail-Newsletter (kostenlos für 2.000 Abonennten bis 12.000 Mails/Monat)
So funktioniert´s (Video´s, Hilfen, etc.)
http://mailchimp.com/resources/academy/
inxmail.de ist ein kostenpflichtiger Anbieter
Guerilla Marketing
in diese Aktionen kann man auch SMM einbinden, z.B. auf Bettlacken mit QR-Code versehen;
diese Aktionen werden auf Foren, in Blogs, Facebook etc. diskutiert, finden dann ggfl. auch den Weg in Offline-Medien, Zeitungen, TV
"
GUERILLA MARKETING:
Guerilla-Marketing ist die Wahl undogmatischer, ungewöhnlicher Werbeaktionen, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen. Ungewöhnliche Methoden, jenseits der Lehrbücher! Überraschend, effizient, rebellisch.Guerilla Marketing ist ein Bestandteil des Below-the-Line Marketings, - wie nachstehende Werbeformen, die derzeit zur allgemeinen Verwirrung beitragen, wie Buzz Marketing, Word-of-Mouth Marketing, Viral Marketing und Sensations Marketing.Gegenteil: Above-the-Line Kommunikation.
Below-the-Line Marketing umfasst alle Kommunikationswege, die über die klassische Werbung hinausgehen - insbesondere gehören hierzu Dialog Marketing, Direkt Marketing, Dialog Branding®, Eventmarketing, Sponsoring, Product Placement, Lizenzvermarktung, Sales Promotions, Point-of-Sale (POS) Marketing, Verkaufsförderung (VKF), Verkaufsverpackung, Werbeartikel, Public Relations, und spezielle innovative Werbeformen wie Ambient Marketing, Guerilla Marketing, Viral Marketing, Sensations Marketing, Buzz Maketing und Word of Mouth Marketing.
Guerilla Marketing ist eine Teil des Below-the-Line Marketing und auch als solches zu planen.
QR-Code und sein Generator
QR-Code Generator: www.qrcode-generator.de
"Informationen zum QR Code Generator
Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der innerhalb eines Quadrates durch schwarze und weiße Punkte dargestellt wird. Er erlaubt die Verschlüsselung von Zahlen und Buchstaben mit einer maximalen Kapazität von über 4.200 alphanumerischen Zeichen (Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen), das ist so viel wie etwa eine halbe Textseite. Er kann mit Handykameras eingelesen und decodiert werden, die notwendige Software ist frei verfügbar. In Japan, wo der Code in den 1990er Jahren entstand, ist er schon sehr populär, weil er es unter anderem ermöglicht, URLs darzustellen, ins Handy "einzuscannen" und sofort in die entsprechende Website zu "übersetzen". Mit dem QR Generator ist der umgekehrte Vorgang möglich, eigene Texte können mit diesem verschlüsselt und bequem versandt und grafisch dargestellt werden. QR-Generatoren sind frei verfügbar.Geschichte der PR im Bezug zum Web
Aufgabe am frühen Morgen:
Schreibe ins Blog welche Geschichte die PR im Bezug zum Web hinter sich hat und benenne die Unterschiede
Das Web 1.0 diente dazu sich zu informieren. Der PR diente das Web 1.0 als weiterer Distributionskanal, die damaligen Foren und Boards wurden kaum beachtet. Es wurden Informationen zum Unternehmen, Produkt und Leistungen zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation verlief einseitig, vom Sender zum Empfänger. Dies bezeichnet man als Digitalisierte PR. Das bedeutet für die PR, dass sie weitestgehend planbar war. Man hatte Zeit, PR Texte mehrfach zu überarbeiten und ggfl. von vielen Stellen ab segnen zu lassen (z.B. durch die Chefebenen, mehrere Hierarchiestufen beim Kunden, etc.). Bzgl. Krisensituationen gab es ein vorher abgestimmtes Konzept zur Krisen-PR.
Der nächste Schritt war das Internet-PR. Es wurde ein Austausch durch Kontakt- oder Feedbackformulare möglich. Der User konnte sich die für ihn relevanten Informationen einfordern. Es ging aber auch darum Feedback von den Usern zu Produkten oder Leistungen zu erhalten um so Optimierungspotentiale zu erkennen. Die Ansprache muss auf den User angepasst werden, kann also nicht mehr nur allgemein erfolgen.
Schreibe ins Blog welche Geschichte die PR im Bezug zum Web hinter sich hat und benenne die Unterschiede
Das Web 1.0 diente dazu sich zu informieren. Der PR diente das Web 1.0 als weiterer Distributionskanal, die damaligen Foren und Boards wurden kaum beachtet. Es wurden Informationen zum Unternehmen, Produkt und Leistungen zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation verlief einseitig, vom Sender zum Empfänger. Dies bezeichnet man als Digitalisierte PR. Das bedeutet für die PR, dass sie weitestgehend planbar war. Man hatte Zeit, PR Texte mehrfach zu überarbeiten und ggfl. von vielen Stellen ab segnen zu lassen (z.B. durch die Chefebenen, mehrere Hierarchiestufen beim Kunden, etc.). Bzgl. Krisensituationen gab es ein vorher abgestimmtes Konzept zur Krisen-PR.
Der nächste Schritt war das Internet-PR. Es wurde ein Austausch durch Kontakt- oder Feedbackformulare möglich. Der User konnte sich die für ihn relevanten Informationen einfordern. Es ging aber auch darum Feedback von den Usern zu Produkten oder Leistungen zu erhalten um so Optimierungspotentiale zu erkennen. Die Ansprache muss auf den User angepasst werden, kann also nicht mehr nur allgemein erfolgen.
Labels:
Cluetrain-PR,
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Krisen-PR,
PR
Freitag, 23. November 2012
Beispiel Tuifly, YouTube
Vergleich der Tuifly Kampagne mit der von Audi A1 Kampagne
Tuifly integrierte Werbekampagne
Die Kampagne läuft sowohl im Internet als auch in klassischen Medien wie Print. Zunächst werden Anzeigen in der "Bild am Sonntag" geschaltet. Auch City-Light-Poster und Werbung auf Flughafenflächen sind geplant, ebenso der Einsatz von Social Media, Events und andere Maßnahmen.
Als Key-Visual in der Kampagne dient der so genannte "Tuifly.com-Flugexperte". Er führt die Kunden sowohl in der Kommunikation (Online und Offline) als auch auf der E-Commerce-Plattform. Durch ihn sollen die Vorteile des Flugportals auf emotionale Weise kommuniziert werden. Tuifly.com will so den Wandel von der Airline hin zu einem Flugbuchungsportal in der Wahrnehmung der Verbraucher stärker verankern.
Die Umsetzung der Kampagne realisierte Haasenstein gemeinsam mit ihrer digitalen Mutteragentur Sinner Schrader, welche die Integration der Kampagne auf der Plattform Tuifly.com übernahm."
Quelle. w&v
Tuifly integrierte Werbekampagne
"Tuifly.com startet integrierte Werbekampagne
von Markus Weber Das Flugreiseportal Tuifly.com startet rechtzeitig zur Hauptbuchungszeit des Jahres eine integrierte Werbekampagne. Verantwortlich für den neuen Auftritt ist die Hamburger Agentur Haasenstein.Die Kampagne läuft sowohl im Internet als auch in klassischen Medien wie Print. Zunächst werden Anzeigen in der "Bild am Sonntag" geschaltet. Auch City-Light-Poster und Werbung auf Flughafenflächen sind geplant, ebenso der Einsatz von Social Media, Events und andere Maßnahmen.
Als Key-Visual in der Kampagne dient der so genannte "Tuifly.com-Flugexperte". Er führt die Kunden sowohl in der Kommunikation (Online und Offline) als auch auf der E-Commerce-Plattform. Durch ihn sollen die Vorteile des Flugportals auf emotionale Weise kommuniziert werden. Tuifly.com will so den Wandel von der Airline hin zu einem Flugbuchungsportal in der Wahrnehmung der Verbraucher stärker verankern.
Die Umsetzung der Kampagne realisierte Haasenstein gemeinsam mit ihrer digitalen Mutteragentur Sinner Schrader, welche die Integration der Kampagne auf der Plattform Tuifly.com übernahm."
Quelle. w&v
Donnerstag, 22. November 2012
SMM Integration in klassischen Medien
Infos siehe Präsentaion "SMM Integration in klassischen Medien"
SMART (Projektmanagment): so definiert man Ziele, s. Präsi "Ratgeber Ziel"
schriftlich
messbar
akzeptiert
realistisch
terminierbar
SMM ist im Bereich "below the line" angesiedelt
Aufgabe:
Analyse der integrierten Marketingkampagne "Audi A1" anhand des SSM Frameworks
Zielgruppe: jünger (20-35 Jahre), webaffin, kennt sich mit verschiedenen Kanälen im Web aus und kann sie bedienen, ist nicht überfordert mit einer so dynamischen Seite, young urban professionals
Ziele: Absatz generieren, Markenbekanntheit erhöhen, Produkt bekanntmachen, ggfl. Image ändern/verbessern (jung, modern, da moderne, integrierte Marketingkampagne) bzw. hier werden die Leitsätze nicht verändert, sondern es wird sich eine neue Zielgruppe erschlossen
- geplante Kampagne
Methoden/Content
- viele Social Media Kanäle werden bedient: man kann auf Facebook, Twitter und YouTube folgen sowie auch auf anderen Kanälen Bookmarks setzen oder Empfehlungen geben, z.B. Deliscouis ...
- diverse Kanäle eingebunden, YouTube Videos mit Experteninterviews,
- Probefahrten, Innenansichten, etc. werden angeboten
- User kann aktiv werden, in dem er sein Auto gestalten kann, Farben, Ausstattung anpassen
- Games, Gewinnspiele, Downloads angeboten, Link auf Mobile Geräte (Tablets)
Erfolgsmessung ist gegeben (Besucher Website, Besucher welcher Seiten, wieviele User werden auch aktiv , z.B. Gestalten Auto oder machen eine Probefahrt, Follower der Social Media Kanäle, Teilnehmer am Gewinnspiel, Absatz des Produkts)
Tool: soundcloud
Netzwerk, in dem Teilnehmer gemeinsam Sound/Geräusche generieren können
man kann dies Teilen oder auf Websiten, Fanpages etc. einbinden (via kopieren des HTML_Textes)
Labels:
Audi,
integrierte Marketingkampagne,
SMART,
soundcloud,
SSM Framework
Facebook-Fanpage
Facebook-Fanpage:
- www. halalati.com, Baukastensystem mit Gewinnspiel-Apps, Kalender-Gewinnspiel (z.B. Adventskalender), Videomarketing, Fotoshooting, etc.; hier muss man nicht selbst programmieren, kostenpflichtig bei aufwendigeren Aktionen
- www.pagemodo.com: zur Erstellung von Facebook-Unterseiten, 1 Fanseite ist kostenlos, jede weitere kostenpflichtig
- www.payvment.com: zur Einrichtung von Shopsystemen, einfache Version kostenlos, wenn man Analysedaten möchte und mehr, dann kostenpflichtig
- www.amiando.com: Erstellt ein Ticketsystem für eine Fanpage
- Newsletter Apps
Es gibt auch die Einstellung, dass die Fanpage nicht öffentlich sichtbar ist.
Dienstag, 20. November 2012
Netiquette, Follower, Impressum
was passierte noch am 2. Tag.
- Netiquette: wie schreibe ich einen Blog, Kommentarregeln z.B. bei der blogs.telekom.com/kommentarregeln
- Follower: unter Abonnieren, unten auf der Seite, immer bei neuen Beiträgen wird der Abonnent informiert, wird aber eleganter über RSS-Feeds gelöst
- Impressum erstellen unter Impressum generator, bei nur privaten Blogs ist ein Impressum nicht notwendig
- Facebook-Profil anlegen
- Tipps zu Facebook:
- Delicious: Blog auf Linkbasis, meine Follower können meinen Links folgen, wenn ich sie teile auf Delicious
Kreativ am Morgen
puuuhhhh, Schreiben am Morgen ist ja so gar nicht meins. Aber versuchen wir es mal.
folgende Kanäle nutze ich derzeit bzw. habe ich schon mal genutzt:
1. Ich bin seit 1 1/2 Jahren bei Facebook. Aber nicht wirklich aktiv. Ich gratuliere zum Geburtstag oder "Like" mal etwas, aber ansonsten mache ich nicht viel. Ich stelle auch keine Bilder o.ä. rein, da ich mir über die Sicherheit etc. unsicher bin. Aber das ändert sich hoffentlich mit diesem Kurs.
2. Bei Xing bin ich bereits seit mehreren Jahren. Aber auch hier eher inaktiv. Da benötige ich auch noch Unterstützung bei den Einstellungen.
3. Wikipedia nutze ich nur als Leser. Mir war auch bis vor Kurzem nicht so wirklich klar, dass man bei Wikipedia auch selbst Artikel reinstellen kann.
4. Picasa: Hier habe ich schon mal Urlaubsfotos ausgetauscht. War eine sehr gute Idee. Allerdings waren die Fotos in so einer geringen Auflösung, dass man sie nachher nicht ausdrucken o.ä. machen konnte. das Hochladen dauert auch ganz schön lang, auch mit geringer Auflösung. Aber vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert.
5. Musiktauschprogramm von Papa. Ich weiß gerade nicht mehr wie das heißt, aber ich habe eh nur Songs heruntergeladen und keine reingestellt.
Ergo, ich zähle zu den 90% im Netz, die nur konsumieren und nicht selbst produzieren.
folgende Kanäle nutze ich derzeit bzw. habe ich schon mal genutzt:
1. Ich bin seit 1 1/2 Jahren bei Facebook. Aber nicht wirklich aktiv. Ich gratuliere zum Geburtstag oder "Like" mal etwas, aber ansonsten mache ich nicht viel. Ich stelle auch keine Bilder o.ä. rein, da ich mir über die Sicherheit etc. unsicher bin. Aber das ändert sich hoffentlich mit diesem Kurs.
2. Bei Xing bin ich bereits seit mehreren Jahren. Aber auch hier eher inaktiv. Da benötige ich auch noch Unterstützung bei den Einstellungen.
3. Wikipedia nutze ich nur als Leser. Mir war auch bis vor Kurzem nicht so wirklich klar, dass man bei Wikipedia auch selbst Artikel reinstellen kann.
4. Picasa: Hier habe ich schon mal Urlaubsfotos ausgetauscht. War eine sehr gute Idee. Allerdings waren die Fotos in so einer geringen Auflösung, dass man sie nachher nicht ausdrucken o.ä. machen konnte. das Hochladen dauert auch ganz schön lang, auch mit geringer Auflösung. Aber vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert.
5. Musiktauschprogramm von Papa. Ich weiß gerade nicht mehr wie das heißt, aber ich habe eh nur Songs heruntergeladen und keine reingestellt.
Ergo, ich zähle zu den 90% im Netz, die nur konsumieren und nicht selbst produzieren.
Montag, 19. November 2012
das ist ein neuer Posttitel - Überschrift
Dies ist mein erster Artikel.
SLATES:
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tags (Schlagwörter)
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Labels sind Tags. Suchmaschinen erkennen und suchen nach Tags (Web 2.0)
Zukunft: Web 3.0: bei Google-Suche steht auch "Gefällt mir", Follower etc. im Vordergrund,
Ziel ist, dass ich für mich zugeschnittene Artikel auf Google angezeigt bekomme, ist allerdings umtritten
Label: Tags um Artikel zu klassifizieren, das Wort muss nicht auch zwangsläufig im Text stehen
Permalink: permanente Link zu diesem Inhalt, URL auf genau diesen Post
für Suchmaschinen ist weniger besser
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Zukunft: Web 3.0: bei Google-Suche steht auch "Gefällt mir", Follower etc. im Vordergrund,
Ziel ist, dass ich für mich zugeschnittene Artikel auf Google angezeigt bekomme, ist allerdings umtritten
Label: Tags um Artikel zu klassifizieren, das Wort muss nicht auch zwangsläufig im Text stehen
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für Suchmaschinen ist weniger besser
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