Freitag, 23. November 2012

Beispiel Tuifly, YouTube

Vergleich der Tuifly Kampagne mit der von Audi A1 Kampagne

Tuifly integrierte Werbekampagne

"Tuifly.com startet integrierte Werbekampagne

von Markus Weber Das Flugreiseportal Tuifly.com startet rechtzeitig zur Hauptbuchungszeit des Jahres eine integrierte Werbekampagne. Verantwortlich für den neuen Auftritt ist die Hamburger Agentur Haasenstein.
Die Kampagne läuft sowohl im Internet als auch in klassischen Medien wie Print. Zunächst werden Anzeigen in der "Bild am Sonntag" geschaltet. Auch City-Light-Poster und Werbung auf Flughafenflächen sind geplant, ebenso der Einsatz von Social Media, Events und andere Maßnahmen.
Als Key-Visual in der Kampagne dient der so genannte "Tuifly.com-Flugexperte". Er führt die Kunden sowohl in der Kommunikation (Online und Offline) als auch auf der E-Commerce-Plattform. Durch ihn sollen die Vorteile des Flugportals auf emotionale Weise kommuniziert werden. Tuifly.com will so den Wandel von der Airline hin zu einem Flugbuchungsportal in der Wahrnehmung der Verbraucher stärker verankern.
Die Umsetzung der Kampagne realisierte Haasenstein gemeinsam mit ihrer digitalen Mutteragentur Sinner Schrader, welche die Integration der Kampagne auf der Plattform Tuifly.com übernahm."
Quelle. w&v


meine Einschätzung:
auf den ersten Blick sind die Social Media Kanäle nicht leicht zu erkennen. Es gibt Facebook, Twitter, RSS-Feeds;
ein fiktiver "Flugexperte" führt durch die Welt von Tuifly.com, als Comicfigur, mit der man James Bond verbindet
Zielgruppe erweitert auf: jung, webaffin, in Social Medien unterwegs


ich finde die Seite zu überladen, der Flugexperte wirkt "schmierig" wie einer, der einen das Geld aus der Tasche ziehen will, also eigentlich kontraproduktiv
im Vergleich zu Audi A1: Audi A1 bewirbt ein Produkt mit der integrierten SMM, bei Tuifly ist es das ganze Portfolio, daher wirkt es bei Tuifly zu unübersichtlich.
unterschiedliche Zielsetzung: Audi A1: hochwertig, Tuifly: günstig, billig


YouTube:
kontinuierlich über 1.000 Klicks, dann wird man für YouTube bzw. Fimen interessant,
man kann durch Vorschaltung von Werbespots oder ggfl. Procuct Placement Geld verdienen;
Zielgruppe (B2C): webaffin, vernetzt, wollen Spaß haben, sich austauschen

 Beispiel: Social Media Marketing mit Ralf Wenda






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen